SECO-Sanktionsliste erklärt: Was Schweizer Unternehmen wissen müssen

Was ist das SECO?

Das Staatssekretariat für Wirtschaft ist eine Bundesbehörde und für die Umsetzung wirtschaftlicher Sanktionen in der Schweiz zuständig.

Was ist die SECO-Sanktionsliste?

Der Begriff bezeichnet die vom SECO veröffentlichten Sanktionsdaten zu natürlichen Personen, Unternehmen, Organisationen und weiteren Einheiten.

Welche Sanktionen können bestehen?

Je nach Regime können Vermögenssperren, Zahlungs- und Bereitstellungsverbote, Handels- oder Dienstleistungsbeschränkungen gelten.

Warum ist SECO wichtig?

Für Schweizer Unternehmen ist SECO die zentrale nationale Quelle zur Prüfung von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.

Wer und wann sollte geprüft werden?

Neben Firmen können Verwaltungsräte, Geschäftsführer, wirtschaftlich Berechtigte und Kontrollpersonen relevant sein. Sinnvolle Zeitpunkte sind Onboarding, Strukturänderungen und periodische Kontrollen.

Treffer und False Positives

Ein Treffer ist nur eine mögliche Übereinstimmung. Geburtsdatum, Nationalität, Adresse, Funktion und Aliasnamen müssen verglichen werden.

Reicht SECO allein?

Für internationale Beziehungen können zusätzlich OFAC, UK und UN relevant sein.

Dokumentation

Datum, Suchbegriff, Quellen, Ergebnis und Entscheidungsgrundlage sollten nachvollziehbar festgehalten werden.

Fazit

SECO ist die wichtigste nationale Sanktionsquelle für Schweizer Unternehmen. Ein Treffer benötigt stets eine fachliche Beurteilung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das SECO?

Das Staatssekretariat für Wirtschaft ist die zuständige Schweizer Bundesbehörde.

Was ist die SECO-Sanktionsliste?

Die vom SECO veröffentlichte Sanktionsdatenbasis.

Bedeutet ein Treffer automatisch eine Sanktion?

Nein. Weitere Merkmale müssen geprüft werden.

Reicht SECO aus?

Bei internationalen Risiken können weitere Listen relevant sein.

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